perverses Arschloch fingern

Sein Kuss wird leidenschaftlicher, drängender. Seine Hände umfassen meinen Hals, drücken meinen Kopf noch dichter an seinen. Unsere Zungen tanzten wild miteinander. Ich stöhne leise auf, als sich seine Hände in meine Haare graben und mir so die Bewegungsfreiheit nehmen. Sanft drückt er mir sein Becken entgegen, so dass ich seine Erregung deutlich spüren kann. Ich wollte der versauten Dame an ihrem Poloch lutschen mal so richtig ihren dicken Arsch lecken und dabei onanieren. Ein bißchen merkwürdig ist dieses Gefühl schon, immerhin hatte ich Michaela vor dem Klassentreffen 10 Jahre nicht mehr gesehen. Der Summer ertönte und ich öffnete die Tür. Hastig stieg ich die Treppe hinauf, bis ich in der 3. Etage vor Michaelas Tür stand. Ich wollte nur ihr kleines Arschloch fingern und dabei wichsen. Ich klopfte zweimal kurz dagegen und dann öffnete sie die Tür. Sie sah noch hinreißender und verführerischer aus, als gestern abend. Sie hatte eine hautenge blue Jeans an. Darüber fiel locker ein weißes T-Shirt. Die langen blonden Haare fielen offen über ihre Schultern. „Hi“. „Hallo, komm rein. Ich hab noch gar nicht mit dir gerechnet.